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Sprache: Deutsch

PRESSEBERICHTE



Erschienen in: Saarbrücker Zeitung
Erscheinungsdatum: 20.10.2010

Gespannt warten die Besucher auf den nächsten Modellzug.                                                Foto: Faber

Ein  Blick  auf  die  Welt
Viele Hingucker bei der ersten Nacht des Modellbaus in Freisen

Mit  einem  solchen  Andrang
hatte  der  Modellbauclub  bei
seiner Premiere nicht gerech-
net. Die Eisenbahnfreunde ha-
ben die erste Nacht des Mo-
dellbaus in Freisen nicht ver-
schlafen. Bis weit nach Mitter-
nacht  bestaunten  die  Besu-
cher die imposante Modulei-
senbahn, das farbenprächtige
Treiben in der Lego–Welt, die
nächtlichen Arbeiten in einem
Betriebswerk oder entspann-
ten im Modellbaukino.


Von SZ-Mitarbeiter
Frank Faber

Freisen.  Alle    zehn    Minuten
wird in der Turnhalle das Licht
gedämmt.  Die  Fahrgäste  sind
auf      dem      schneebedeckten
Bahnhof  in  Steinbach  in  den
Nachtzug  eingestiegen.  „Hallo
Freisen,  kann  der  Sonderzug
803 kommen“, fragt Kurt Hau-
penthal  via  Headset  bei  Rüdi-
ger  Heß  an.  Kurz  darauf  fährt
der   Sonderzug   pünktlich   in
den  aus  den  1930/1940er  Jah-
ren      original      nachgebauten
Freisener   Bahnhof   ein.   „Den
Bahnhof habe ich nach Erzäh-
lungen und Fotos des ehemali-
gen  Bahnhofsvorstehers  Otto
Werle so nachgestellt“, erzählt
Heß.   Die   Bauzeit   habe   rund
fünf Jahre betragen.
Das  Ortsschild  erinnert  da-
ran,    dass    Freisen    seinerzeit

zum  Landkreis  Birkenfeld  ge-
hörte.  Um  22.11  Uhr  verlässt
der    Sonderzug    Freisen    und
wird  von  Otto  Gisch  auf  einer
Bahnstation       im       südlichen
Schwarzwald  in  Empfang  ge-
nommen.   Unzählige   Runden
drehen    die    digital    im    Zwei
-Leiter-System        gesteuerten
Züge  in  dieser  Nacht.  Die  Ku-
lisse  entlang  der  rund  40  Me-
ter     langen     H0-Moduleisen-
bahn im Maßstab 1:87 ist male-
risch.     „Einige     Sachen     sind
nach  Vorlage  von  Urlaubsor-
ten    gebaut    worden,    andere
sind  aus  der  Fantasie  heraus
entstanden“,   schildert   Gisch,
der   auch   das   Faller-Car-Sys-
tem bedient.
Der Mini-Nachtzug rollt von
Schonach weiter mitten durch
eine   afrikanische   Safariland-
schaft, oder unter einer gruse-
ligen  von  Monstern  bewohn-
ten  Villa  durch  einen  Tunnel.
„Man  muss  sich  beim  Rund-
gang  Zeit  lassen  und  auf  die
feinen   Details   achten“,   fühlt
sich   der   Sotzweilerer   Heinz-
Josef Dörr inspiriert. Denn ne-
ben   der   Modulbahn   hat   der
Modellbauclub  Freisen
(MBFC)  die  Halle  nur  so  mit
Hingucker bestückt.
Im    Bahnbetriebswerk    von
Herrmann Becker drehen sich
die    Dampfloks    zum    Kohle,
oder    Wasser    holen    auf    der
Drehscheibe.   „Künftig   werde
ich   das   Bahnbetriebswerk   in
die   Modulbahn   integrieren“,
verrät  er.  Gleich  nebenan  ver-
mittelt Bernd Keßler dem Ein-
steiger  Tipps  an  einer  kleinen
Modellbahn.   „Papa,   da   wird
man  ja  richtig  neidisch“,  sagt
Joshua Schmidt vor den impo-
santen      Dioramen.      Erbauer
Gisch   präsentiert   mit   seinen
detailreichen  Szenen  mehrere
landschaftschaftliche    Illusio-
nen    außerhalb    des    Gleisbe-
reichs. Mit mehr als 1000 Figu-
ren   pulsiert   das   Leben   rund
um die fast 30 Meter lange Le-
go-Bahn. Unter Flutlicht führt
der    Hamburger    Sportverein
mit  4:2  in  der  ausverkauften
Imtech-Arena gegen Jogi Löws
Jungs.
„Wenn  ich  ehrlich  bin,  hat
die    Lego-Welt    den    anderen
Bahnen   etwas   die   Schau   ge-
stohlen“,stellt der Vorsitzende
des  MBCF,  Gerd-Peter  Werle,
fest.   Ununterbrochen   ist   die
lustige und farbenfrohe Minia-
turwelt von Schaulustigen um-
lagert.   „Überhaupt   sind   wir
mit   dem   Besuch   zufrieden“,
freut sich Werle. Die Premiere
der  Modellbaunacht  sei  zu  ei-
nem  absoluten  Rundumerfolg
geworden.  Zudem  kann  Werle
noch zwei neu gewonnene Ver-
einsmitglieder  begrüßen.  Der
Erlös   dieses   Abends   kommt
dem Förderverein der ERS zu-
gute.

Hier das Video zur Sendung vom 21.10.2010

 





Erschienen in: FORUM (MOBA)
Erscheinungsdatum: 01.06.2010

AG-Eisenbahn des MBC Freisen

Bereits zum zweiten Mal ver­anstaltete der Modellbauclub einen Themenabend mit an­schließendem Workshop.

Stand die erste Veranstaltung am 2. März noch ganz im Zeichen der Theorie und des Zuhörens und Diskutierens über das Thema "Ge­schichte der Modellbahn und des Vorbildes, Maßstäbe, Spurweiten, Baugrößen und Stromsysteme / Digi­talsysteme", so ging es am 30. März um die Grundlagen der Elektrik in Modellbahn- und Modellbau. Nach dem Vorstellen einfacher Schaltun­gen und Anwendungsbeispielen ging man nahtlos zum nächsten Thema über, nämlich zu den Grundlagen und der Anleitung für das Weichlöten. Anschließend ging man zur Praxis über und verband beide Themen des Abends in dem man eine einfache elektrische Grundschaltung, wie sie im Modellbahn- und Modellbaube­reich üblich ist, zusammenbaute und die Anschlüsse verlötete.Aufgrund des Erlernten und der ex­zellenten Hilfe und Anleitung von Clubkamerad Hermann Becker, konnten die Teilnehmer sehr schnell erfolgreich löten. Als dann die eben gebaute Schaltung, an den Modell­bahntrafo angeschlossen, ihre Funk­tionalität unter Beweis stellte, kannte die Begeisterung keine Grenzen. Jeder Teilnehmer durfte sein eben gebautes und verlötetes Werkstück selbstverständlich mit nach Hause nehmen. Man freut sich schon einhel­lig auf den nächsten Termin am 13. April.

 

 

 

 

Dann geht es wieder um das Thema Elektrik und Löten. Vorgese­hen ist der Bau von Modellbahn Personenwagen-Innenbeleuchtungen mit LEDs und/oder von Modellhäu­ser-Innenbeleuchtungen, ebenfalls mit LEDs oder wahlweise mit einfa­chen kleinen Glühbirnchen.

Weitere Workshops sind für den 18. Mai und den 22. Juni vorgesehen. Die Themen für diese Termine sind der Bau (Löten) von Modellbaum­rohlingen, Farbgebung und Begrü­nung und im Juni das Reparieren, Altern und Verschönern von Modell­gebäuden.

 

Text und Foto: Gerd-Peter Werle

 

 

 

Info

AG-EisenbahnWorkshop

Rüdiger Heß

ruediberthessie@web.de

www.mbcf.de

 

 

 

 

 

 

 

 





Erschienen in: Saarbrücker Zeitung
Erscheinungsdatum: 27.05.2010

Die  USA  in  mini  entdeckt
Großer Andrang bei der Modell- und Spielzeugbörse in Freisen

Nostalgische      Dampfrösser,
Trucks,  Segelschiffe  und  ein
Flugzeugträger  in  Miniformat
verwandelten  die  Bruchwald-
halle  in  das  größte  Spielzim-
mer im Lande. Zum sechsten
Mal veranstaltete der Modell-
bauclub Freisen seine Modell-
bau- und Spielzeugbörse.


Von SZ-Mitarbeiter
Frank Faber

 

Der  Besucher  musste schon   ein   bisschen   Zeit   mit bringen,  um  das  Eldorado  für
Spielzeug-      und      Modellfans auch   wirklich   genau   beäugen zu können. Die Modellbau- und
Spielzeugbörse   in   Freisen   ist flächenmäßig die größte im gesamten Land. „Seit März schon
sind wir ausgebucht. Die Nachfrage  war  riesengroß“,  berichtet  Gerd-Peter  Werle,  der  Vorsitzende   des   Modellbauclubs. Der Schwerpunkt USA war den Börsianern wie auf den Leib geschneidert. „Viele unserer Mitglieder  befassen  sich  intensiv mit   diesem   Thema.   Die   USA bietet   dem   Modellbauer   ganz andere  Dimensionen  an  Motiven  an“,  begründet  Werle  die Themenwahl. Ein   Beispiel   gefällig:   Anerkennend    kopfschüttelnd    bestaunen die Besucher den über drei Meter langen Flugzeugträger USS Forrestal aus Holz von Aussteller  Andreas  Barz.  Etwa 10 000  Stunden  hat  er  an  Bauzeit   in   den   Hingucker   investiert.  „Warum  tust  du  dir  das an?“,    wird    Barz    von    einem schmunzelnden   Besucher   gefragt.   Mit   dem   simplen   Satz, dass  es  ihm  gut  tue,  antwortet der  Modellbauer.  Gleich  neben einem Mississippi-Raddampfer hat   der   Fünfmaster   Preussen von Werner Hitschler die Segel gesetzt. „Modellbau ist auch rege    Kommunikation“,    erklärt der  Hobbybastler  aus  Kaiserslautern.  Die  fertigen  Projekte wollen   ja   schließlich   optimal präsentiert werden. Dazu gehöre    auch    der    Austausch    von Tipps und Tricks. Traktoren   in   verschiedenen Größen  hat  Manfred  Böhning auf  seinen  Tischen  in  Position gestellt.  Mehrere  nostalgische Loks   lassen   im   Foyer   richtig Dampf  ab.  Klar,  dass  die  Nachbauten    von    Traumautos    der Nobelmarken       Ferrari       oder Lamborghini  hier  nicht  fehlen, ebenso    wie    der    ausgestellte Fuhrpark    an    US-Trucks    von den  Mini-Truck-Freunden Saar.   Neben   den   reinen   Ausstellern,   haben   die   Verkäufer aus  ganz  Deutschland,  Luxemburg und Frankreich ein gigantisches   Angebot   für   den   Modellbauer und Spielzeugfan parat. Die Palette reicht vom Bausatz   für   den   Einsteiger,   der Weiche  für  die  Eisenbahn,  Miniaturfiguren,    bis    zum    Fallschirm   für   den   Piloten   eines Militärflugzeuges.    „Für    mich ist   es   die   ideale   Gelegenheit, meine    Serien    zu    ergänzen“, sagt Eisenbahnsammler Killian Winter   aus   Saarbrücken.   Der Wormser Händler Willi von Zabern  kann  einen  Kunden  sogar mit  einem  lange  gesuchten  toten  Gleis  beglücken.  „Ich  verkaufe   nur   gebrauchte   Sachen und    stelle    momentan    einen Aufschwung fest“, meint er zufrieden. Die  Miniwelt  setzt  selbstverständlich auf eine detailgetreue Wiedergabe der Realität. Chris-
tel  Markefia  hat  vom  Kuchen über die Kerze einfach alles im Programm, was in ein Puppenhaus im Maßstab 1:25 hineingehört.  Sie  ist  alljährlich  in  Freisen mit dabei und begrüßt zahlreiche Stammkunden. „Der Besuch  ist  wieder  klasse“,  freut sich Werle. Über 800 attraktive Preise  warten  in  der  Tombola  am Stand  auf  Gewinner.  Mit  dem Erlös  der  von  Vereinsmitglied Michael Swisshell angebotenen Modellbausätze kommt der Erlös  der  Jugendgruppe  des  Modellbauclubs zugute.

 





Erschienen in: Trucker
Erscheinungsdatum: 01.05.2010


Alle zwei Jahre lockt der Modellbauclub Freisen etliche Fans ins Saarland und begeistert mit tollen Miniaturwelten.

V ia  Handzeichen  helfen zwei   Männer   einem LKW-Fahrer  beim  Rangieren  auf  dem  Autohof  Kusel.
Während dieser Fahrer noch nach einer passenden Lücke sucht, haben andere ihre Pause bereits hinter sich und machen sich wieder auf den Weg. Eigentlich nichts Besonderes, aber doch außergewöhnlich – im Maßstab 1:87.Alle  zwei  Jahre  entführt  der Modellbauclub Freisen seine Gäste im Rahmen einer großen Veranstaltung  in  seine  eigene  „kleine Welt“. Ob Miniatur-Trucks, bunte Minisportwagen, dampfende Modellloks oder detaillierte Märchenszenen – Modellbaufans und Interessierte kommen dabei voll auf ihre Kosten. Im vergangenen Jahr lag der  Schwerpunkt  auf  LKW  und Trucks. Rund 600 Besucher strömten nach Oberkirchen, um einen Blick  auf  die  beeindruckenden kleinen Welten zu werfen.

Regen zulauf: Aus elf wurden 62 Mitglieder

„Wir sind kein reiner Eisenbahner und auch kein reiner Modellautoclub“,  heißt  es  auf  der  VereinsHomepage. So sind in Freisen alle Modelleisenbahner  und  Autosammler sowie Kirmes-, Military-, Funktions-  und  Dioramenbauer herzlich  willkommen.  Geboren wurde  der  Verein  kurioserweise eher aus einer Not heraus: Auf der Suche  nach  einem  neuen  Hobby entdeckte der heutige Vorsitzende Gerd-Peter Werle 2002 den Modellbau für sich. Zusammen mit Schwager  Uwe  Säger  und  weiteren neun Modellbaufans gründete  er  dann  den Club. Heute zählt der Verein 62 stolze Mitglieder – Tendenz steigend. Dabei handelt es sich keineswegs um eine Männerdomäne.

Auch Frauen sind mit von der Partie

Auch 13 Damen sind mit von der Partie, darunter auch Seniorin  Hildegard  Gelzleichter.  Ihr Spezialgebiet: Puppenkleider. Gerd-Peter Werle hat dagegen einen Faible für US-Trucks, seine Frau Lilian steht  eher  auf  Oldtimer  aus  den Vereinigten Staaten. Die  nächste  Gelegenheit,  die Miniwelt von Oma Hildegard und Co. zu bestaunen, bietet der Verein im Zuge der alljährlichen Pfingstbörse am 23. Mai in der Buchwaldhalle. Das ganz große Treffen ist dann zum Zehnjährigen für 2012 geplant.  Mehr  Infos  auch  unter www.mbcf.de.  

SIB© Andreas Hintermeyer



 





Erschienen in: Saarbrücker Zeitung
Erscheinungsdatum: 12.04.2010

13 A 380 machen in Freisen Station

Modellbauclub zeigte Kindern, wie man den Airbus zusammensetzt

13 Airbusse des Typs A 380 machten am Freitag in Freisen Station. Allerdings nur als Modell im Maßstab 1:288. Deshalb passten sie auch alle in die Räume des Freisener Modellbauclubs. Für die Kinder, die die Flugzeuge zusammenbauten, war es ein erlebnisreicher Nachmittag.

Von SZ-Mitarbeiter Gerhard Tröster


Jochen Schmitt erklärt Pascal Schad

wie man Modellflugzeuge aufbaut.

Foto: B & K

Freisen.Wo 13 Jungen in einem Raum beisammen sind, geht es normalerweise ziemlich laut zu. Nicht so am Freitag in den Räumen des Freisener Modellbauclubs. Dort herrschte unter den jungen Modellbauern eine ungewohnte Ruhe. Die Köpfe glühten vor Konzentration und Aufregung. 13 Augenpaare wanderten immer wieder über die Bauanleitungen für den Airbus A 380. Den galt es zusammenzubauen, jeder Junge für sich selbst. Mit dem Seitenschneider mussten die Teile herausgetrennt werden. Eine ruhige Hand und größte Sorgfalt waren dabei erforderlich, denn ein falsch abgeschnittenes Teil ist ein für alle mal verloren.

Die Bauanleitungen hatten außer ein paar Sicherheitshinweisen keinen weiteren Text. Alle Einzelteile waren durchnumeriert. Ansonsten signalisierten die Zeichnungen auf dem großen weißen Zettel nur, was wohin gehört und in welcher Schrittfolge gebaut werden muss. Vereinsvorsitzender Gerd-Peter Werle war sehr angetan von den Fertigkeiten und der Kombinationsgabe seiner Schützlinge. "Der Airbus A 380 ist ein ganz neuer Bausatz der Firma Revell", sagte der Modellbauchef. "Den Kindern war vorher nicht bekannt, was gebaut wird. Selbst unseren alten Hasen ist dieses Modell absolutes Neuland." Diese alten Hasen sahen den Kindern über die Schultern und gaben ihnen Tipps, wenn es mit dem Bauen einmal hakte.

Mit dem Aktionstag "Modellbau für Kids", der jedes Jahr im Frühjahr stattfindet, will der Verein Kinder und Jugendliche auf sich aufmerksam machen, um das eine oder andere neue Mitglied für seine Jugendgruppe zu finden. Jungen und Mädchen ab acht Jahren können mitmachen und einfach einmal in ein Freitagstreffen (17 bis 18.30 Uhr) in die Clubräume hineinschnuppern, ohne sich gleich im Verein anmelden zu müssen. "Die Kinder sind durchschnittlich ein halbes Jahr dabei", sagte Gerd-Peter Werle. "Dann trennt sich Spreu vom Weizen. Manche bleiben weg, andere schließen sich unserer Jugendgruppe an. Mitglieder bis elf Jahre brauchen keinen Beitrag zu bezahlen."

Aus fünf Dörfern kamen die Jungen zu diesem Modellbautag, der eine Gemeinschaftsaktion des Modellbauclubs mit dem Jugendbüro der Gemeinde Freisen war. Unter ihnen waren auch vier Neulinge, die bisher noch nie einen Bausatz zusammengesetzt hatten. Einer von ihnen war Jahn Haupt, 13, aus Niederkirchen: "Ich war ganz gespannt auf diesen Nachmittag. Mit dem Modell bin ich prima zurechtgekommen." Der zehnjährige David Schad aus Oberkirchen meinte: "Das Basteln hat mir gut gefallen. Den Airbus stelle ich daheim auf meinen Schreibtisch." Sein Zwillingsbruder Pascal versicherte: "Wenn nochmal so was ist, gehe ich wieder hin." Moritz Philipczyk, elf Jahre alt, aus Osterbrücken: "Der Tag hat alle meine Erwartungen erfüllt. Ich hatte mit dem Zusammenbauen keinerlei Probleme, obwohl ich so etwas vorher noch nie gemacht habe."





Erschienen in: Radio Salü
Erscheinungsdatum: 07.12.2009

Modellbauclub Freisen spendet 215 Euro für Aktion "Sternenregen"

Gerd-Peter Werle, 1. Vorsitzender vom Modellbauclub Freisen e.V.: "Im November 2009 wurden wir gefragt, ob wir uns vorstellen könnten den Garderobendienst bei der Jahresabschlussveranstaltung (Dankeschönfest) der "LAG Pro Ehrenamt" zu übernehmen. Nach einer kurzen organisatorischen Denkpause haben wir uns dazu entschieden diesen Dienst zu übernehmen, aber unter der Auflage das 1,00 € pro Teil gespendet wird für die "Aktion Sternenregen". Die Erlaubnis war schnell da. An diesem Abend kamen somit 215,00 € zusammen. Wir bedanken uns bei dem Veranstalter, dass wir den kompletten Erlös des Garderobendienstes hierfür verwenden durften. Wir danken allen Helfern an diesem Abend. Es war uns ein Bedürfnis hierfür zu spenden und dies mit einem gewissen Anlass verbinden zu können."



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